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USB 3.0 Oszilloskope mit 512-MS-Speicher

Pico-3000DSeries26. Januar 2015 - Die neuen USB-Oszilloskope der PicoScope-Serie 3000D bieten eine Bandbreite von bis zu 200 MHz, 2 oder 4 analoge Kanäle plus 16 digitale Kanäle bei den Mixed-Signal-Modellen (MSO) sowie einen Speichern von 64 bis 512 MS. Sie eignen dadurch ideal für die Fehlersuche bei aktuellen digitalen und Mixed-Signal-Systemen. Die Oszilloskope verfügt über eine Echtzeit-Abtastrate von bis zu 1 GS/s und über eine USB 3.0-Schnittstelle sowie einen integrierten Signalgenerator (AWG).

"Der großzügige Speicher der neuen PicoScope 3000D-Oszilloskope bedeutet, dass Sie lange Zeitbasen mit den höchsten Abtastraten verwenden können", erläutert Alan Tong, Geschäftsführer von Pico Technology. "So können Sie zum Beispiel sogar bei einer Abtastrate von 1 GS/s eine 500-ms-Wellenform erfassen – das sind eine halbe Milliarde Abtastungen –, während die Hardwarebeschleunigung für eine flüssige Aktualisierung der Anzeige sorgt."

Der 512-MS-Pufferspeicher kann segmentiert werden, um bis zu 10.000 einzelne Wellenformsegmente aus 50.000 Abtastungen zu erfassen, wobei die Rückstellzeit zwischen den einzelnen Segmenten weniger als 1 µs beträgt. Die Speichersegmentierung ist besonders von Nutzen, wenn Wellenformbündel oder serielle Datenpakete analysiert werden, die lange Lücken enthalten. Das Oszilloskop kann so konfiguriert werden, dass es bei jedem Paket triggert und die uninteressanten Lücken überspringt. Diese Funktion gestattet es zum Beispiel, CAN-Datenpakete über mehrere Minuten hinweg zu erfassen und den Inhalt der Pakete zu einem späteren Zeitpunkt zu analysieren.

PicoScope-Oszilloskope sind Mehrzweckgeräte und verfügen über einen Spektrumanalysator sowie einen AWG-Generator. Sie bieten darüber hinaus serienmäßig zahlreiche erweiterte Funktionen wie eine Decodierung serieller Bus-Signale, Maskengrenzwerttests, Rechenkanäle und leistungsstarke Filter. Zu den erweiterten Triggern zählen Impulsbreite, Intervall, Fenster, Fenster-Impulsbreite, Ebenen-Aussetzer, Fenster-Aussetzer, Runt-Impuls, variable Hysterese und Logik. Die vollständig digitale Triggerung sorgt für einen geringen Jitter, hohe Genauigkeit und eine Spannungsauflösung von lediglich einem LSB. MSO-Modelle kombinieren diese Trigger mit Flanken- und Mustertriggern an den digitalen Eingängen.

PicoScope verwendet für die Steuerung des Geräts und Anzeige von Wellenformen den Host-PC, sodass die Bildschirmgröße und Auflösung unbegrenzt sind. Auf einem großen PC-Monitor werden die erfassten Wellenformen mit herausragender Deutlichkeit angezeigt und können über die Tastatur oder mit der Maus einfach gezoomt und geschwenkt werden. Zum weiteren Funktionsumfang zählen Farb-Persistenzmodi, automatische Messungen mit Statistik, programmierbare Alarme und die Entschlüsselung von I2C-, UART/RS232-, SPI-, CAN-Bus-, LIN-, FlexRay- und I2S-Signalen.

Die neuste PicoScope-Software bietet einen schnelleren Persistenzmodus mit einer Aktualisierungsrate von 100.000 Wellenformen pro Sekunde, während für die Rechenkanäle jetzt auch konfigurierbare Filter verfügbar sind.

Ein kostenloses Software Development Kit (SDK) ermöglicht die Steuerung der Oszilloskope über Industriestandard-Anwendungen und -Programmiersprachen. Das SDK enthält Beispielprogramme in C, C++, Excel, LabVIEW und MATLAB und kann mit jeder Programmiersprache eingesetzt werden, die C-Aufrufkonventionen unterstützt. Die PicoScope-Software und das SDK sind mit Microsoft Windows XP bis Windows 8 kompatibel, Beta-Versionen gibt es für Linux und Mac OS X. Beta-Treiber sind außerdem für das ARM-basierte Beaglebone Black und Raspberry Pi verfügbar.

Die Oszilloskope der PicoScope-Serie 3000D sind ab sofort erhältlich. Die Preise reichen von £349 für das PicoScope 3203D mit 2 Kanälen und 50 MHz bis zu £1445 für das PicoScope 3406D MSO mit 4 Kanälen und 200 MHz, einschließlich eines Messkopfsatzes und 5 Jahren Garantie.

www.picotech.com/



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